Raubzüge auf dem paradiesischen Campus

Pavilhão de Aulas da Faculdade de Medicina da UFBa

Mit Messern oder Schusswaffen lauern Banditen den Studenten im brasilianischen Salvador da Bahia auf, oft wegen eines Handys oder eines Paars Turnschuhe. Sie kommen aus der benachbarten Favela, sind zu allem bereit – und machen die Uni zu einer der gefährlichsten der Welt.

Da ist es wieder, dieses Ziepen in der Magengegend. Die aufsteigende Angst, die Hände werden feucht, das Herz pocht. Wenn Marina de Mattos Cairo den Campus betritt, kommt die Erinnerung hoch. Dann hastet sie im Eilschritt über den Asphalt, dreht sich um, immer wieder, und schaut, ob ihr jemand folgt, ob von irgendwoher Gefahr droht.

Marina ist 25, studiert Tiermedizin im achten Semester in Salvador da Bahia, Brasilien, und fühlt sich an ihrer Uni nicht mehr sicher. Vor einem halben Jahr ist es passiert. Marina ging in Richtung ihres Fakultätsgebäudes. Plötzlich dieser Schatten hinter ihr, das Geräusch klappernder Pedale, das schnelle Atmen. Dann stand er neben ihr, dieser Typ mit dem Fahrrad. Bullig war er und sprach schnell, aber leise: „Überfall! Gib mir dein Geld und dein Handy!“

Rest der Story direkt beim Spiegel

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