WM Vorbereitungen – Hilfe von „oben“

Joseph "Sepp" Blatter, President of FIFA

Image via Wikipedia

Die FIFA schimpft, WM-Gastgeber Brasilien kontert – und die Uhr für die WM 2014 tickt weiter. Der Schlagabtausch wiederholt sich immer wieder so oder so ähnlich. Die Arbeit an den meisten der zwölf WM-Standorten in Brasilien kommt langsam, aber sicher in Fahrt.

Zuversicht ist eine brasilianische Tugend. Es findet sich immer ein Weg, Hindernisse zu beseitigen oder zumindest zu umschiffen. Die Fußball-WM 2014, eines der größten Sportspektakel der Welt, nähert sich mit großen Schritten und FIFA-Chef Sepp Blatter wird ganz bange, wenn er die Verzögerung bei den Bauarbeiten sieht.

«Take it easy», empfahl ihm der Journalist Rodrigo Prada auf dem brasilianischen WM-«Portal 2014»: «Das Wichtigste, Herr Blatter, ist, dass wir auf die Hilfe eines Landsmanns zählen, der die ganze Welt in nur sieben Tagen erbaute. Gott ist Brasilianer, wie Sie ja wissen.»

Ob das beruhigend auf Blatter wirkt, bleibt abzuwarten. Der Schweizer Weltverbandschef hatte schon in Südafrika bis zum Schluss zittern müssen und will das nicht noch mal erleben. Darum wetterte er jetzt, Brasilien liege sogar hinter Südafrika, wenn man den Stand der Vorbereitungen drei Jahre vor der WM 2010 vergleiche.

Der ganze Artikel bei der Financial Times

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