Affig

Diese Affen rennen jeden Tag über mein Dach und verstecken sich dann in diesem Obstbaum. Heute habe ich es mal geschafft, sie zu fotografieren…😉 Ich hoffe man kann auf den Fotos etwas erkennen…

Welche Rasse es ist? Gute Frage, vielleicht weiss ein Blogleser die Antwort…

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Wertvolle, Antike Dosen…

Dose mit Kitut Frühstücksfleisch

Dose mit Kitut Frühstücksfleisch

Kennt Ihr auch noch diese witzigen Dosen in Deutschland? Ich habe schon ewig keine mehr gesehen, die Ihren Dosenöffner an der Verpackung hat und wo die Dose so geöffnet wird. Und auch in Brasilien ist es die einzige miKennt Ihr auch noch diese witzigen Dosen in Deutschland? Ich habe schon ewig keine mehr gesehen, die Ihren Dosenöffner an der Verpackung hat und wo die Dose so geöffnet wird. Und auch in Brasilien ist es die einzige mir bekannte Dose😉

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Viel neues

Viel neues und trotzdem aus Zeitgründen nichts geschrieben, da PC defekt. Aber ich lebe wieder und das Problem ist gelöst – wie viele andere auch. Hier eine Übersicht in Stichpunkten, leider reicht es nicht zu mehr😉

  1. Mein Notebook hatte einen Defekt am Videoboard, war nix mehr mit Einschalten. 4 mal im Laden gewesen, jetzt funktioniert er wieder. War kein billiger Spass.
  2. Mein N900 funktioniert wieder – jemand aus São Paulo konnte einen neuen Verbindungsstecker anbringen. Aber: Nur einmal. Beim 2. Mal ist das Dingen für die Tonne. Aber es wurde mit Expoidharz gesichert. Schauen wir mal, ob es hilft. Bislang klappt alles problemlos und das Ding arbeitet wie neu😉
  3. Mich begleitet nun ein kleiner Pitbullmischling (suche noch den Pittbull bei ihm). Damit hat mein Hund auch einen Spielgefährten (ab und an, meistens pennen sie beide).
  4. Ein eventueller Umzug ist in Planung.
  5. Mein alter UMTS-Stick ist im Eimer. Nun habe ich einen neuen. Dumm: Er ist nur Triband, damit fehlt das 4. Band, welches genau mein Provider nutzt. Mehr als EDGE und 20 KB/sec sind somit nicht drin. Boing. Aber das kenne ich noch von meinem N900, da ist es das gleiche. Eventuell werde ich den Provider wechseln (auch wenn ich ziemlich zufrieden bin).
  6. Das Johannesfest in Brasilien ist vorbei. Gott sei es gedankt. Augrund fehlender Arbeitsmöglichkeit lag ich mit meinen Kollegen meist betrunken durch „Likör“ in der Gosse😉

Hoffe die Infos waren ausreichend. Ich lebe noch. Schauen wir mal wie lange noch😉

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Von Core und Apple

Bin gerade am Erstellen von iPhone, Android und Blackberry Apps. Android und Blackberry ist nicht das Problem. iPhone schon:

You must be an iOS or Mac Developer Program member to download Xcode 4 or you can purchase Xcode 4 from the Mac App Store.

Ja, das mag sein. Dass ich aber auch einen Mac benötige, damit das Xcode läuft, das steht nirgends. 0wn3d.

Zum Betreff: Core bedeutet: Code once run everywhere (wie etwa bei Java, wo keine Portierung nötig ist)… Ich sitze hier und arbeite an einer App für:

  • iPhone
  • Android
  • Blackberry
  • Windows Mobile
  • FlashLite

Alles andere Programmiersprachen. Grausam. Klar, man kann seine App in Java entwickeln, aber auch die läuft nicht auf jedem Gerät und sieht ab und an auf einigen Geräten äussert hässlich aus😉

Was ich nun bzgl. der iPhone App mache, das weiss ich selbst noch nicht.

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Rekordrohdungem im Regenwald

Durch Zufall im News Ordner drauf gestossen:

Im März und April wurde in Brasilien sechsmal so viel Regenwald gerodet wie im selben Zeitraum des Vorjahrs – eine Fläche, auf die vier Fünftel der Stadt Hamburg passen würden. Bittere Zahlen, doch sie dokumentieren auch einen Erfolg der Waldschützer: Wenn heute am Amazonas ein Farmer seine Arbeiter mit Kettensägen losschickt, kann es wenige Tage später die ganze Welt sehen.

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Als Reaktion auf den sprunghaften Anstieg will Brasiliens Wissenschaftsminister Aloizio Mercadante nämlich alle Daten der Satellitenüberwachung künftig sofort online stellen. Sie haben eine Auflösung von 250 mal 250 Meter und zeigen frisch gerodete Flächen exakt an. »Das wird die Strafverfolgung in all den Gebieten verbessern, die für die Justiz bisher praktisch unerreichbar waren«, sagte Mercadante.

Der Löwenanteil der jüngsten Rodungen entfiel auf den Bundesstaat Mato Grosso im Süden des Amazonasgebiets. Und sie stehen im Kontext eines neuen Forstgesetzes, das in dieser Woche nach monatelangem Streit vom Parlament beschlossen wurde. Die Zustimmung des Senats steht noch aus. Es sieht eine Amnestie für alle bisherigen illegalen Abholzungen vor und auch einen Erlass bereits verhängter Strafen: eine Motivation, noch kurz vor der endgültigen Verabschiedung des Gesetzes vollendete Tatsachen zu schaffen.

via zeit.de

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Autofriedhof mal anders

Ein Autofriedhof mal anders... Standort: Paralela, Salvador, Bahia

Ein Autofriedhof mal anders... Standort: Paralela, Salvador, Bahia

Eine witzige und nette Idee vor Autounfällen zu warnen. Man nimmt alte VW-Busse und macht daraus ein Kreuz und stellt es genau dort ab, wo die Unfälle passieren.

Dazu ein passendes Plakat. Ob’s hilft wird die Zukunft zeigen.

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Urlaub in Bahia

Die FAZ gibt einen netten Einblick über Urlaub in Bahia und somit bei mir „um die Ecke“:

Die Affen wissen ganz genau, dass sie etwas Verbotenes tun. Sie lauern im Gebälk des offenen Restaurants, tänzeln nervös auf den Streben und schauen die Gäste mit ihren großen Augen so verschreckt und schuldbewusst an wie Kinder, die beim Naschen von Süßigkeiten aus dem Küchenschrank erwischt worden sind. Doch von Reue ist keine Spur, ganz im Gegenteil. Bei der kleinsten Gelegenheit fallen sie wie der Blitz über die Tische her, plündern sie in Sekundenschnelle, rasen dann wieder auf die Dachbalken und verschlingen mit dem Heißhunger der Gier ihre Beute. Das Personal lässt sie gewähren, nur ab und zu wedelt ein Kellner müde mit einer Serviette oder stellt das Tonband mit den Adlerstimmen lauter, die den Plünderern Angst einjagen sollen. Aber die Affen lachen nur über solche plumpen Täuschungen. Denn sie wissen nicht nur, dass sie Verbotenes tun, sondern auch, dass ihnen hier im Tivoli Ecoresort Praia da Forte niemals eine Strafe für ihre Schandtaten droht.

Die zahlenden Besucher und die kostenfrei logierenden Gäste haben dieselben Rechte in dem Luxusökohotel, das einsam in einem riesigen Park an einem zwölf Kilometer langen, von Kokoskitschpalmen bestandenen Strand im Nordosten Brasiliens liegt. Seinem ökologischen Credo verleiht es architektonisch allerdings nur sehr dezent Ausdruck. Das Hotel sieht nicht viel anders aus als vergleichbare Häuser, spart trotz aller Palmstrohdächer und Bambusbänke nicht mit Beton, leistet sich ein palastartiges Spa, bietet in ausladenden Pools Wassergymnastik für übergewichtige Wohlstandsbrasilianer wie in einem Ferienclub und bringt die Urlauber auch nicht in verstreuten Robinson-Hütten mit Hängematte unter, sondern in zweistöckigen Gebäuderiegeln mit Klimaanlage. Auf den zweiten Blick erkennt man aber sofort den Anspruch des Hauses. Überall bitten Schilder darum, die vielen frei herumlaufenden Tiere nicht zu füttern. Streng verboten ist es, die Liegen direkt am Strand aufzustellen, weil das die Eier in den Nestern der Meeresschildkröten gefährden könnte. Nachts wird auf laute Musik und grelle Beleuchtung verzichtet, denn das würde die schlüpfenden Tiere verwirren und sie in Richtung Bar statt ins Meer krabbeln lassen. Und spätestens wenn ein dackelgroßer Leguan mit einer fast schon herablassenden Selbstverständlichkeit den Weg kreuzt, hat auch der Letzte begriffen, dass hier die Schöpfung keinesfalls der Untertan des Menschen ist.

Der ganze Artikel für Interessierte bei der faz.

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